Da setze ich an. Ich heiße Tobias Herold und berate KMU bei der Einstiegs-Entscheidung für KI und Automatisierung. Als Einzelunternehmer, nicht als Agentur-Vorverkauf. Die Beratung endet mit einer Empfehlung, nicht mit einem Umsetzungs-Angebot. Wenn Sie am Ende mit Ihrem bestehenden IT-Dienstleister weitermachen, war die Beratung gut. Wenn Sie vektorrausch beauftragen, auch. vektorrausch ist einer von mehreren möglichen Umsetzern, kein Automatismus.
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik
Sie scheitern an dem, was vorher nicht aufgeräumt wurde. An Daten, die in sechs Datentöpfen liegen. An Prozessen, die nur im Kopf einzelner Leute existieren. An Tools, die gekauft werden, bevor klar ist, was sie lösen sollen.
Ich fange vorne an. Nicht bei den Tools.
Daten-Chaos
Sechs Datentöpfe, drei davon Excel-Listen auf dem Desktop, zwei Cloud-Drives, ein E-Mail-Ordner, den niemand aufräumt.
Prozesse im Kopf
Die langjährige Buchhalterin weiß alles. Nichts ist dokumentiert. Wenn sie geht, geht das Wissen.
Tools zuerst
Software wird gekauft, bevor klar ist, welcher Prozess überhaupt automatisiert werden soll.
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Drei Stufen, in dieser Reihenfolge
01
Basis
Daten strukturieren, bevor irgendein Tool drankommt. Shit in, shit out.
02
Prozesse
Was läuft wie, und was kann ein Tool übernehmen. Maschinenlesbar dokumentiert, nicht als Fließtext-PDF.
03
Automatisierung
Werkzeuge auswählen und einbauen. Jetzt, erst jetzt, reden wir über Tools.
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Der Werkstatt-Tag: ein Tag, zwei Adressaten
Ein Tag bei Ihnen vor Ort. Vormittags arbeite ich mit dem Team, nachmittags mit der Geschäftsführung. Beides Beratung, keine Schulung. Ich habe diesen Tag schon einmal bei einem Mittelständler durchgeführt, und er hat funktioniert. Nicht als Testlauf, sondern als echter Arbeitstag mit echtem Ergebnis.
Vormittags: Austausch, keine Folien. Fragen sammeln, Ängste auffangen, mit jedem einzeln sprechen. Bei dem Mittelständler waren es genau diese Einzelgespräche, die den Tag gemacht haben. Die Leute hatten Fragen, die sie vor der Gruppe nicht gestellt hätten, und Ängste, die sie nur unter vier Augen gesagt haben. Wer die auffängt, hat mehr geleistet als mit jedem Foliendeck.
Nachmittags: Ihre KI-Transformation, konkret. Wir gehen durch Ihre Prozesse und fragen, wo KI heute greifen kann und wo nicht. Welche drei Aufgaben kosten Sie im Alltag am meisten Zeit? An welcher Stelle würde es krachen, wenn Ihr Volumen sich verdoppelt? Welches Wissen lebt nur in einer Person?
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BAFA zahlt die Hälfte
Die Beratung wird staatlich gefördert. Das Programm heißt BAFA „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“.
- In Schleswig-Holstein übernimmt das BAFA regulär 50 Prozent der Bemessungsgrundlage, bis zu 3.500 Euro. Heißt: bei einem Beratungshonorar in dieser Größenordnung zahlt der Staat bis zu 1.750 Euro Zuschuss.
- Der Antrag muss vor dem ersten Beratungstermin raus. Wer zuerst berät und dann beantragt, verliert die Förderung.
- Programmzeitraum bis 31.12.2026. Ob es verlängert wird, ist aktuell nicht bestätigt. Wer 2026 anfängt, ist auf der sicheren Seite.
- Bis zu fünf Beratungen je Unternehmen im Programmzeitraum, maximal zwei pro Jahr.
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Wer ich bin
Tobias Herold, 54, Kiel. Seit 2003 Agenturinhaber, vorher Schreiner und Städtebauer. Ich baue selbst, was ich berate: eigene SaaS-Betas, ein agentisch gepflegtes Wissenssystem, CNC- und 3D-Druck-Pipeline in der Werkstatt, eigenes Smart-Home-Setup im Tinyhouse. Wenn ich Ihrem Team erkläre, was KI ist und wie man sie nutzt, kommt das aus dem eigenen Alltag, nicht aus Whitepapern.
Bytes & Blanks ist mein Thinktank, Ideen-Labor und SaaS-Schaufenster. Dort laufen meine privaten SaaS- und Maker-Projekte als lebende Belege dafür, dass der Berater selbst baut.
Ich berate unabhängig. Drei Prinzipien:
- Ich berate nicht, damit vektorrausch Aufträge bekommt. Die Empfehlung folgt Ihrer Frage, nicht meiner Auslastung.
- Ich baue selbst, was ich berate. Belege aus dem Alltag, nicht aus Whitepapern.
- Die Beratung endet mit einer Empfehlung, nicht mit einem Umsetzungs-Angebot.
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Für Pflichtbranchen: Souveränität vor Reduktion
Ärzte, Anwälte, Steuerberater, Behörden, Zulieferer mit BSI- oder Lieferketten-Anforderungen. Bei Ihnen läuft die Beratung anders auf. Die Frage ist nicht zuerst „weniger Tools“, sondern „wer darf Ihre Daten sehen, und wer nicht“. Compliance, Berufsordnung, Haftung, Exit-Klauseln, BSI-Vorgaben.
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Was Kunden sagen
Tobias hat einen Tag bei uns verbracht, der das Team und die Geschäftsführung auf eine gemeinsame Basis gestellt hat. Am Ende wussten wir, wo wir anfangen und wo wir weglassen.
Geschäftsführung eines Mittelständlers
Nächster Schritt
Melden Sie sich
Schreiben Sie mir, wenn Sie eine Frage haben, die in dieses Raster passt. Ich lese selbst und melde mich innerhalb von zwei Werktagen.