Vormittags arbeite ich mit dem Team, nachmittags mit der Geschäftsführung. Beides ist Beratung, keine Schulung. Ich habe diesen Tag schon einmal bei einem Mittelständler durchgeführt, und er hat funktioniert. Nicht als Testlauf, sondern als echter Arbeitstag mit echtem Ergebnis. Das Feedback war durchgehend gut, und die Geschäftsführung hatte danach eine konkrete Richtung, in die sie weiterarbeiten konnte.
Ich glaube, dass dieser Tag bei den meisten KMU funktioniert. Deshalb biete ich ihn an.
| Vormittag | Mit dem Team reden, nicht vortragen |
|---|---|
| Nachmittag | Ihre KI-Transformation, konkret |
| Ergebnis | Schriftlicher Beratungsbericht mit drei Antworten |
Vormittags: mit dem Team reden, nicht vortragen
Ich fange nicht mit Folien an. Ich fange an mit der Frage: was ist Ihre größte Sorge, was Ihre größte Hoffnung, wenn Sie an KI denken? Das sammle ich, ohne es abzuwiegeln. Wer Angst um seinen Job hat, soll das sagen dürfen. Wer neugierig ist, auch. Beides gehört in den Raum, bevor wir über Tools reden.
Was dann passiert ist ein Austausch, kein Frontal-Vortrag. Ich erkläre, was KI eigentlich ist und was sie kann (und was nicht), aber nicht aus einem Whitepaper, sondern aus meinem eigenen Alltag. Der digitale Praktikant, der die halbe Bibliothek gelesen hat, gut formulieren kann, Ihre Kunden aber nicht kennt und sich nie an letzte Woche erinnert. Wenn das Bild sitzt, versteht jeder im Raum, warum KI manchmal selbstbewusst etwas Falsches sagt und warum der Mensch die Verantwortung behält.
Danach arbeiten wir uns durch die fünf Stufen der KI-Entwicklung: von Chatbots über Automatisierung und agentische KI bis zu autonomen Agenten. Eine Landkarte, auf der Sie sich orientieren. Wo stehen wir heute, was ist Hype, was ist real. Wir reden über Prompting, die fünf Bausteine, aus denen ein guter Prompt besteht. Und über Datenschutz, konkret: die Postkarten-Regel, was geht in eine öffentliche KI und was nicht.
Der Vormittag ist kein Stundenplan. Wenn eine Frage kommt, gehe ich rein. Wenn eine Sorge im Raum steht, nehme ich sie auf. Wenn jemand einzeln mit mir reden will, setze ich mich hin. Bei dem Mittelständler habe ich im Lauf des Vormittags mit jedem Mitarbeiter einzeln gesprochen, manche fünf Minuten, manche länger. Genau diese Gespräche waren es, die den Tag gemacht haben. Die Leute hatten Fragen, die sie vor der Gruppe nicht gestellt hätten, und Ängste, die sie nur unter vier Augen gesagt haben. Wer die auffängt, hat mehr geleistet als mit jedem Foliendeck.
Nachmittags: Ihre KI-Transformation, konkret
Nach dem Vormittag setze ich mich mit der Geschäftsführung zusammen. Jetzt, wo ich das Team kenne und das Team eine gemeinsame Sprache hat, reden wir über Ihre Firma.
Was hier passiert: wir gehen durch Ihre Prozesse und fragen, wo KI heute greifen kann und wo nicht. Welche drei Aufgaben kosten Sie im Alltag am meisten Zeit? An welcher Stelle würde es krachen, wenn Ihr Volumen sich verdoppelt? Welches Wissen lebt nur in einer Person?
Am Ende des Nachmittags haben Sie eine Richtung. Nicht ein fertiges Konzept, aber eine Entscheidungsvorlage: wo anfangen, was weglassen, was später. Und Sie wissen, ob Sie tiefer gehen wollen mit einer Beratung, die über diesen Tag hinausgeht.
Was am Ende steht
Ein Team, das weiß, was KI ist und was nicht, und eine Geschäftsführung, die weiß, wo sie anfangen. Plus mein schriftlicher Beratungsbericht mit drei Antworten:
01
Wo KI in Ihrem Betrieb heute greift.
Konkret, mit Prozessen, die Sie kennen.
02
Wo es nicht greift und warum.
Oft die wichtigere Antwort, weil sie Ihnen Investitionen erspart, die nicht tragen.
03
Was der nächste Schritt ist, wenn Sie ihn gehen wollen.
Mit Kostenrahmen, Risiko-Offenlegung und einer Empfehlung, wer ihn gehen sollte.
Wenn Sie tiefer gehen wollen
Der Werkstatt-Tag ist der Einstieg. Wenn Sie danach weiterarbeiten wollen, habe ich drei Stufen, in dieser Reihenfolge.
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Schreiben Sie mir, wenn Sie den Tag bei sich durchführen wollen. Ich lese selbst und melde mich innerhalb von zwei Werktagen.